Wellbeing

Mentale Gesundheit fördern

“Wellbeing ist für kreatives Denken unglaublich wichtig … Wir können in zehn Jahren das Licht ausschalten, wenn wir keine Innovationen haben.” Severin Schwan

Training für mentale Gesundheit

Wir helfen Ihnen dabei, Ihre persönliche Balance zwischen dem WAS (to-do) und dem WIE und WARUM (to-be) wiederzufinden.

Das Training enthält mehrere Elemente, u.a.:

  • Innere Antreiber
  • Persönliche Werte
  • Mindfulness
  • Selbst-Fürsorge
  • Schlüssel zum Glück
  • Resilienz
  • Eine To-Be Liste erstellen

Team-Coaching

Wir entwerfen gemeinsam für Ihr Team oder Ihre Organisation einen Entwicklungsplan, der über mehrere Monate oder länger laufen kann.

In den Workshops fördern wir wichtige Wellbeing- und Führungs- Qualitäten wie Präsenz, Kreativität, Intuition, Empathie, Körpersprache und (Selbst-) Wirksamkeit.

Anhand vieler praktischer Beispiele und Übungen, die in der Praxis direkt angewendet werden können, erlernen Teilnehmer eine Reihe von Fertigkeiten mit Fokus auf:

  • Individuelles und Team Wellbeing
  • Verbindung, Engagement, Resonanz
  • Team-Werte, Intention & Commitment

Digitales Wellbeing

‚Minimiere Ablenkungen und lerne Abzuschalten in einer digitalen Welt‘

Wie sehr wird unsere Lebenserfahrung von digitaler Technologie eingeschränkt oder gar bestimmt? Wie können wir das messbar machen? Erhöht Digitalisierung unsere Lebensqualität oder lenkt es unsere Aufmerksamkeit vom Wesentlichen ab? Wie kann ich in einer zunehmend digitalen Welt anologe, menschliche Erfahrungen bewusst erhalten und fördern?

In diesem interaktiven Workshop geht es darum:

  • Digitale Interaktion von menschlicher Erfahrung zu unterscheiden
  • Meine Aufmerksamkeit als ein kostbares Gut zu erkennen, das es zu schützen gilt
  • Mein Smartphone so einzurichten, dass ich es wie ein Werkzeug nutze, anstatt zuzulassen, dass es meine Aufmerksamkeit unkontrolliert auf sich zieht
  • Achtsamkeits-Übungen kennenlernen, die uns vor einer Über-Digitalisierung schützen können
  • 10 hilfreiche Tipps kennenzulernen, um in einer zunehmend digitalen Lebenswelt achtsam zu agieren
  • Eine 30-Tage-Challenge zu setzen, um sich von unheilsamen Gewohnheiten und Mustern im Umgang mit digitaler Technologie zu befreien

Worum es geht

Wir sind Tag und Nacht umgeben von digitaler Technologie, deshalb fällt es vielen von uns unglaublich schwer, unseren geschäftigen Geist abzuschalten und im ´Being` oder Akzeptanz-Modus zu verweilen und zumindest kurz oder nach getaner Arbeit den Moment zu genießen. Dabei ist dieses Abschalten, also eine Erholung vom ´Doing´- oder Tun-Modus unverzichtbar, um unsere mentale Stärke wiederzuerlangen.

Selbst dann, wenn nichts zu tun ist, ist unser Geist weiter damit beschäftigt, ein Problem zu lösen, etwas in Ordnung zu bringen oder zu planen.

Doch kreatives Denken und echte Problemlösung entsteht nicht im Tun-Modus sondern im Sein-Modus!

Der Tun-Modus ist hilfreich, wenn es darum geht, eine konkrete Aufgabenliste (to-do) abzuarbeiten. Doch selbst Arbeit besteht nicht nur aus To-Do Listen. In vielen Fällen geht es darum, unser kreatives und menschliches Potenzial einzubringen und unsere Aufgaben mit Gelassenheit und Weitsicht zu bewältigen.

Wenn wir einmal im getriebenen Tun oder reaktiven Modus gefangen sind, dann kann es sehr schwierig sein, diesen unproduktiven Zustand selbst zu erkennen und aufzulösen. Tatsächlich verschlimmern wir den Zustand oft noch weiter durch zwanghaftes Denken, Grübeln oder reaktives Verhalten.

Eine Being-Doing Balance hilft dabei, den momentanen Geisteszustand wahrzunehmen und anzunehmen und bei der nächsten Gelegenheit umzuschalten in den mentalen Gang, der in der jeweiligen Situation an-gebracht ist.

Stimmen

Christine J., Basel

Be Do 1 De

"Sehr nützliches Training, einfach anzuwenden, Grundprinzipien, die man in der täglichen Routine vergisst."

Sylvie B., Basel

Be Do 2 de

"Sehr kostbare Zeit in der Arbeitsumgebung."

Sandra V., Basel

Be Do 3 DE

“Ich möchte mich noch einmal für das tolle Seminar bedanken. Es war ein sehr inspirierender Tag und das Feedback zeigt, dass jeder Teilnehmer es als sehr positiv empfunden hat.”